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<pre>Die Hertha erlebte einen Dämpfer im Aufstiegskampf und musste sich an heimischer Wirkungsstätte dem HSV mit 2:3 geschlagen geben. Zu Hause ist die Alte Dame aber ohnehin das zweitschwächste Team im Unterhaus. Auswärts belegen die Berliner mit einer 5-3-2-Bilanz einen guten dritten Platz. In der Fremde schossen sie auch 19 ihrer insgesamt 31 Tore. Gegen Aufsteiger gewann der BSC allerdings nur eines der letzten sieben Zweitligaspiele (2U, 4N).  <p> Die Frühform der Hintermannschaft könnte nun auch im Topspiel gegen die Eisernen gut und gerne den entscheidenden Unterschied besorgen; immerhin verrichteten die Abwehrspieler der Berliner zuletzt einen deutlich schlechteren Job.  <p>  Ob sich die Berliner nach der herben 1:4-Pleite im DFB-Pokal gegen Leverkusen in Duisburg wieder auf ihre Stärken besinnen können, bleibt allerdings abzuwarten. <p> Mit Nils Quaschner (Knorpelschaden im Knie), Julian Börner (Muskelfaserriss in der Wade) und Brian Behrendt (Innenbandriss im Knie) muss Arminia-Trainer Jeff Saibene gegen St. Pauli zudem nur auf drei Spieler verzichten. <p>  Trotz der Verletztenmisere nimmt der SV Sandhausen gegen den FC Kaiserslautern die klare Favoritenstellung ein.  </pre>


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<pre>Die solide Auswärtsbilanz der Bielefelder spricht indes für einen konzentrierten Auftritt in Bochum.  <p> Im Kampf gegen den Abstieg konnte der SV Darmstadt am vergangenen Spieltag einen ungemein wichtigen Dreier einfahren. Nach zuvor 12 sieglosen Spielen in Folge siegte das Team von Dirk Schuster beim FC St. Pauli mit 1:0 und hat damit den Absturz auf einen direkten Abstiegsplatz verhindert.  <p>  Da beide Teams in den vergangenen Wochen nicht überzeugen konnten, erwarten wir eine zerfahrene Partie, in der herausgespielte Tormöglichkeiten Mangelware bleiben. <p> Zumindest eines waren die bisherigen Partien der Herthaner nicht: Langweilig. Denn in ihren bisherigen 14 Zweitligaspielen in dieser Saison sind schon stolze 50 Tore gefallen. Nur in den Partien von Kaiserslautern und Schalke gab es mehr. <p>  Quoten Stand vom 18.12.2017, 10:47 Uhr. Angaben ohne Gewähr. Die Quoten unterliegen laufenden Anpassungen und können sich mittlerweile geändert haben.  </pre> 


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<pre> Mit nur zwei Zählern liegt der ehemalige Bundesligist aktuell nur auf dem vorletzten Tabellenplatz und gehört damit wie in der Vorsaison zum erweiterten Kreis der Abstiegskandidaten.  <p> Angesichts der entspannten Ausgangsposition für beide Mannschaften gehen die Wettfreunde nicht davon aus, dass sich zwischen den zwei Teams ein mitreißender Schlagabtausch entwickelt.  <p>  Nach einem äußerst verhaltenen Saisonstart mit nur einem Zähler aus den ersten drei Auftritten haben die Sandhäuser inzwischen den Sprung in die obere Tabellenhälfte geschafft – auch dank der treffsicheren Offensive. Der derzeit erfolgreichste Spieler ist Angreifer Andrew Wooten mit seinen bislang vier Treffern und einer Torvorlage. <p>  Nach der 1:5-Klatsche in Ulm sieht es für Regensburg düster aus. Der Rückstand des Tabellenletzten auf den Relegationsplatz ist angewachsen, beträgt aber auch keinesfalls uneinholbare sechs Punkte. Langsam müssen jedoch Siege her, doch angesichts von vier Pleiten an den letzten fünf Spieltagen fragt man sich, wo der SSV die Dreier erringen will. Wenn, dann geht aber ohnehin nur etwas zu Hause. Daheim holte der Jahn zehn seiner erst elf Punkte in dieser Saison. <p>  Eine Pleite steht allerdings ebenfalls nicht unbedingt zu erwarten. Bei erst drei Auswärtsniederlagen stellen die Löwen gemeinsam mit Nürnberg schließlich vor der aktuellen Runde den Bestwert der Spielzeit.  </pre>


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<pre> Der kuriose Saisonverlauf der Düsseldorfer spiegelt sich bis hierhin noch nicht in den Statistiken wider.  <p> Vier der bislang sechs Partien endeten für die Bielefelder mit einem Unentschieden. Das zeigt, dass der Vorjahres-Aufsteiger mit den meisten Gegnern in der Liga durchaus mithalten kann. Der erste Saisonsieg fehlt dem Team von Trainer Rüdiger Rehm dennoch weiterhin.   <p> Angesichts der eher schwachen Heimbilanz der St. Paulianer dürfte sich Drews für die insgesamt sechste Auswärtspartie aber dennoch etwas ausrechnen. <p>  Schien Greuther fürth nach dem zwischenzeitlichen Erfolg gegen Fortuna Düsseldorf auf dem Weg aus dem Tabellenkeller, steckt das Team von Damir Buric nach acht absolvierten Spieltagen tiefer denn je im Abstiegskampf.  <p> Die aktuelle Position im oberen Tabellenmittelfeld ist aber dennoch trügerisch. Bei nur vier Zählern Vorsprung auf die Abstiegsplätze ist der Aufsteiger schließlich noch weit davon entfernt, einen entscheidenden Schritt in Richtung Klassenerhalt gemacht zu haben.  </pre>


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<pre> Zuletzt entführten sie beim 1:1 beim heimstarken Aufsteiger FC Erzgebirge Aue immerhin einen Zähler. Allerdings bringen sich die Arminen immer wieder auch mit einfachen Fehlern in der Abwehr, die zu Gegentoren führen, selbst um den verdienten Lohn.  <p> 14mal trafen die beiden Kontrahenten in Düsseldorf aufeinander – und noch nie konnten die fürther gewinnen. Es gab sieben F95-Siege bei genauso vielen Unentschieden und 19:12 Toren pro Fortuna. Ich gehe nicht nur davon aus, dass das Kleeblatt auch im 15. Anlauf nicht bei den Rheinländern gewinnt.  <p>  In den Partien gegen die Aufstiegskandidaten aus Nürnberg, Düsseldorf und eben Berlin ergatterte der FCH sensationelle sieben Zähler und hat sich damit in der zweiten Hinrundenhälfte als Favoritenschreck etabliert. <p>  Schließlich war der FCK in der letzten Saison die fünftbeste Heimmannschaft — nur vier der 17 Heimpartien gingen verloren, acht wurden gewonnen. Beeindruckender ist aber eine andere Zahl: Nur 9 Gegentore kassierten die „roten Teufel“ in ihren 17 Heimspielen.  <p> Diese drei sollen auch die Last des Tore Schießens von Kapitän Marc Schnatterer nehmen, der in der vergangenen Saison 11 Tore erzielte und 14 weitere vorbereitete. Insgesamt kam Heidenheim in der letzten Spielzeit auf 43 Tore — an 25 war Schnatterer beteiligt.  </pre>


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